Vivalpin Expertentipp Skitouren: ein Wintermärchen

Powder
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traumhaftes Panorama
traumhaftes Panorama
und viel Action
und viel Action

01.03.2009 - München/Deutschland - von Roland Schopper
Fotos: Vivalpin


Wie ein frisches, weißes Tischtuch liegt die Schneedecke über den Bergen. Nur eine einsame Aufstiegsspur zieht sich sanft über den Hang. Skitourengehen ermöglicht ein einmaliges Wintererlebnis. Abseits von Pistentrubel und Alltagssorgen kann man hier die Natur in ihrer reinsten Form erleben. Skitourengehen bietet eine Möglichkeit, wie kaum eine andere alpine Sportart: „Das Faszinierende daran ist, dass man gehen kann, wohin man will. Man kann seine eigene Spur ins Gelände legen und ist frei von angelegten Wegen“ gerät Wolfgang Pohl, Leiter der Bergschule Vivalpin in Garmisch-Partenkirchen, ins Schwärmen. Für den Aufstieg werden Felle unter die Laufflächen der Ski geklebt. Die Tourenbindung ermöglicht es, sich relativ unbeschwert durch den Schnee bergauf zu bewegen. Die moderne Ausrüstung, von der Funktionsbekleidung über leichte Ski, bis hin zum ideal angepassten Rucksack, sorgt dafür, dass sich der Tourengeher voll und ganz auf sich und die Bergwelt konzentrieren kann. Der Aufstieg wird so zum absoluten Genuss. Wer im Sommer gerne wandert, wird vom Tourengehen begeistert sein. Denn durch die Abgeschiedenheit und die Stille des Winters scheinen sich die Eindrücke noch zu verdoppeln.
Um mit viel Freude und vor allem sicher unterwegs zu sein, empfiehlt es sich für Anfänger einen Kurs zu belegen. Hier werden von einem Profi-Bergführer alle erforderlichen Grundlagen wie Kartenkunde und Orientierung, Wetterkunde, Technik und Taktik kompetent und zuverlässig vermittelt. Auch für die Abfahrt gibt es so manchen Tipp, der das Leben vor allem bei nicht optimalen Schneeverhältnissen um einiges leichter macht. „Für Neu- oder Wiedereinsteiger bieten wir Tageskurse an, in denen es um die Grundlagen geht. Gerade zum Reinschnuppern ist das ideal, auch die Ausrüstung bekommt der Teilnehmer dann komplett von uns gestellt,“ erläutert Pohl einen möglichen Einstieg in den Skitourensport. Wer diesem Sport schon verfallen ist, kann in Mehrtageskursen alle nötigen Fähigkeiten erwerben, um selbstständig auch größere Touren durchführen zu können. Einer der wichtigsten Ausbildungsinhalte bei diesen Kursen ist die Lawinenkunde. Wer im winterlichen Gebirge unterwegs ist, muss sich zwingend mit der Thematik der Lawinengefahr auseinandersetzen.
Der Umgang mit Sicherheitsausrüstungen wie Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Schaufel und Sonde wird ausgiebig trainiert. Doch das Wichtigste ist, es erst gar nicht soweit kommen zu lassen, dass die Ausrüstung eingesetzt werden muss: „Unser Motto lautet ’Mehr erleben durch weniger Risiko’. Mit einem modernen Risikomanagement wird das Skitourengehen zu einer sehr sicheren Sportart. Und die neueste Generation der LVSGeräte ermöglicht mittlerweile im Ernstfall eine zuverlässige und schnelle Ortung des Verschütteten“, so Pohl weiter. Ein weiterer Bestandteil der Kurse ist auch eine Einführung mit Garmin GPS-Geräten. Diese Orientierung per Satellitennavigation ermöglicht auch bei schlechtesten Sichtverhältnissen sich sicher zurecht zu finden.
Erfahrene Skitourengeher können sich mit der Bergschule Vivalpin lang ersehnte Wünsche erfüllen: Traumtouren wie die berühmte Haute Route, eine lange und anspruchsvolle Durchquerung von Chamonix nach Zermatt, stehen bei vielen Tourengehern ganz weit oben auf der Liste. Unter der Führung eines erfahrenen Bergführers kann dieser Wunsch Wirklichkeit werden. Doch auch leichtere Mehrtagestouren sind im Programm von Vivalpin. Diese beinhalten allesamt einen wichtigen Bestandteil des Tourengehens: Faszinierende Abfahrten durch unberührten, stiebenden Tiefschnee.

Weitere Infos, Termine und Buchungen unter: VIVALPIN Hotline 08821/9430323und www.vivalpin.com

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