X-Bionic Engergy Accumulator

X-Bionic
X-Bionic
X-Bionic - Shirt hinten
X-Bionic - Shirt hinten
X-Bionic - Shirt
X-Bionic - Shirt

X-Bionic Underwear
X-Bionic Engergy Accumulator: Kühlt, wenn ihr schwitzt, wärmt wenn ihr friert!


18.02.2010 - München/Deutschland von Roland Schopper
Fotos: R. Schopper

Erst durch Schwitzen wird die Kühlwirkung der X-BIONIC Functional Underwear aktiviert. Ein ausgeklügeltes Regulierungssystem mit dem zuverlässigsten Starter: Schweiß.

Einzigartig, wirkungsvoll und stets pünktlich zum Kühleinsatz bereit. Kontrollierte Klimasteuerung von Wissenschaftlern entwickelt – von Leistungssportlern bestätigt. Die AirConditioning Channel hält euch aber auch warm, wenn euch kalt ist.
Jeder kennt bestimmt das unangenehme Gefühl, eben noch geschwitzt und kurz darauf Gänsehaut. Der Körper schlägt Alarm: Achtung Auskühlungsrisiko. X-Bionic Functional Underwear verhindert diese Kälteschauer. Bleibt Schweiß aus, wird vom Körper aufgeheizte Luft auf einzigartige Weise zur Wärmeisolierung genutzt. Wir haben uns mal die X-Bionic ENERGY ACCUMULATR Pants long Men - lange Funktionsunterhose und Shirt long für Herren getestet! 
Die EnergY AccuMulator Pants und das Shirt sollen nach Herstellerangaben warm halten, ohne das eine Gefahr der Überhitzung besteht. Es gibt verschiedene Ausführungen von leicht wärmend bis zu extra warm gibt es alles! Für jeden Typ, egal ob die Person schnell friert oder eher stark schwitzt, X- Bionic hat die richtige Unterwäsche!

X-BIONIC Energy Accumulator EVO und Energy Accumulator Junior
Die Anforderungen an eine funktionierende Unterwäsche mit optimaler Klimabalance sind im Winter besonders komplex, egal ob beim Skifahren, Laufen oder Golfen: Trotz eisiger Temperaturen schwitzt der Sportler, in Ruhephasen droht sofort Auskühlungsrisiko. Der Energy Accumulator Evo nimmt dem  Körper Arbeit ab und spart so Energie, die in sportliche Mehrleistung investiert werden kann. Für ein optimales Körperklima kühlt das Hightech-Garn beim Schwitzen, und wärmt beim Frieren.

Punktgenaue Temperaturkontrolle
Der AirConditioning Channel im Brust- und unteren Rückenbereich, die Innerlap AirConditioningZone am Innenschenkel und die AirConditionigSpots in Kniekehle und Ellenbogenbeuge bilden ein ausgeklügeltes Klimasystem und sorgen für eine leistungsfähige Körpertemperatur. Darüber hinaus verhindert das 3D-BionicSphere System bei Hitze die Überproduktion an Schweiß und sorgt so auch für die notwendige Kühlung. In Ruhephasen werden die InnerAirChannels des Systems aktiv, schließen warme Luft ein und wirken sofort isolierend.
Die ExpansionRibs entfalten nach dem Ziehharmonika-Prinzip ein Kammern- und Kanalsystem, in dessen Innerem warme Luft gespeichert ist. Deren Flexibilität und die Elastizität des verwendeten Garns ermöglichen bei höchster Isolation einen widerstandslosen, präzisen Bewegungsablauf und schützen die Wäsche vor dem Ausdünnen.
Der Energy Accumulator Evo ist in unterschiedlichen Modellvarianten für Damen und Herren erhältlich. Damit auch die ganz Kleinen bestens geschützt sind, bietet X-BIONIC nun den Energy Accumlator auch für Kinder an.

Speziell für den Einsatz in besonders kalter Umgebung, beziehungsweise für Menschen, die leicht frieren, hat X-Bionic die energy accumulator extrawarm Pants entwickelt. Im Vergleich zum energy accumulator wird die Extrawarm-Version aus dickerem Material mit höherer Isolationswirkung gestrickt. Parallel dazu sorgen Zero-insulation-Zonen innerhalb des airconditioning channel für eine wirkungsvolle Entlüftung als Ventil für überschüssige Wärme. Damit wird die Gefahr einer möglichen Überhitzung vermieden. Physiologische Studien zeigen, dass z.B. die Innenseite der Oberschenkel eine optimale Zone ist, um für den notwendigen Temperaturausgleich zu sorgen. Hüfte, Oberschenkel-Vorderseite und die Knie sind dagegen besonders gut isoliert.
X-Bionic ENERGY ACCUMULATR  und  das extrawarm Shirt - erhält dein optimales Leistungsklima auch bei extremer Kälte. Im Vergleich zum Energy accumulator wird die Extra-warm-Version, ebenso wie bei den Pants aus dickerem Material mit höherer Isolationswirkung gestrickt. Dazu sorgen auch hier Zero-insulation-Zonen innerhalb des airconditioning channels für eine wirkungsvolle Entlüftung als Ventil für überschüssige Wärme um die Gefahr einer möglichen Überhitzung zu vermeiden. Physiologische Studien haben hier gezeigt, dass z.B. der Brustbereich eine optimale Zone ist, um für den notwendigen Temperaturausgleich zu sorgen.
Für den energy accumulator extrawarm gilt auch: Schweiß mindern, aber nicht verhindern.
X-Bionic HIGH IMPACT liegt eng an und soll die Muskelvibrationen und Schwingungen verringern. Durch diese "Kompression" wird die Herzfrequenz niedriger gehalten, die Stabilisierung des Blutdruckes und der Nährstoffversorgung durch schnelleren Rückfluss des venösen Blutes zum Herzen unterstützt. Ehrlich, man muss sich erst an das enge Material gewöhnen, aber nach kurzer Zeit der Gewöhnung habe ich mich sau wohl gefühlt. Die Produkte sind hervorragend verarbeitet und das Material scheuert nicht. Die Produkte sind nicht gerade billig, aber überzeugen durch Funktionalität und Qualität. Ich selbst trage diese Pant und Shirt sehr gerne und kann sie mit reinem Gewissen jedem nur weiterempfehlen. 

Details
Innerlap AirConditioningZone: Die Innenschenkel sind in Bezug auf die Muskelleistung weniger kälteempfindlich. Instinktiv wissen wir: Dort können wir unsere kalten Hände einklemmen und aufwärmen, um unser Gesamtwärmeempfinden schneller ins Gleichgewicht zu bringen. In diesem Bereich ist die Innerlap AirConditioningZone platziert. Es ist ein feines Netzgestrick mit ZerO-Insulation Funktion. So wird Kühlung zunächst durch Luftaustausch ermöglicht. Sobald Schweiß zur Verdunstung hinzukommt, steigert sich die Kühlleistung, da dieser Prozess in unmittelbarer Hautnähe aktiv ist.
ExpansionKnee: Ein Knie kann sich bis zu 160° beugen. Das macht kaum eine Wäsche mit, ohne auszudünnen und damit die Wärmfunktion zu verlieren. Das Ziehharmonika-Prinzip der Expansionribs gewinnt isolierende Eigenschaften mit der Beugung des Knies, statt sie zu verlieren. Hochflexibel entfaltet sich mit der Bewegung ein Kammern- und Kanalsystem, in dessen Innerem warme Luft zur Isolierung gespeichert wird.
ISO-Pad: Das Iso-Pad an der Hüfte hält die Wärme am Körper.
Nano-Technologie im Skinnodor: Die von Skinnodor abgegebenen hautneutralen Ionen sind wirkaktiv gegen Bakterienbildung und mindern dadurch die Geruchsbildung.

Fazit:
Der Engergy Accumulator liegt eng an bzw. auf der Haut. In den ersten Minuten wahrscheinlich für viele ein ungewohntes Gefühl, dass durch den Tragekomfort, weiches Material, schnell in ein angenehmes Tragegefühl umgewandelt wird. Das Skin Nodor beugt Bakterienbildung und somit auch Körpergeruch vor, so dass man die Produkte auch noch am zweiten bzw. dritten Tag mit reinem und geruchslosen Gewissen tragen kann! Und falls es doch mal riechen sollte, es trocknet super schnell! Ob es wirklich die   Muskelvibrationen und Schwingungen verringert und die Herzfrequenz niedriger hält sowie die Stabilisierung des Blutdruckes und der Nährstoffversorgung durch schnelleren Rückfluss des venösen Blutes zum Herzen unterstützt, können nur Forscher und Wissenschaftler bestätigen oder wiederlegen! Ich trage die X-Bionic Engergy Accumulator sehr gerne und bin super zufrieden, auch wenn die Unterwäsche nicht eine der Günstigsten ist!

Material: 84% Polyamide, 10% Polypropylene, 6% Elastane

Farben: X39 black-orange und X13 black-anthracite solange Vorrat reicht, dann wird X01 = black (einfarbig) geliefert Größen S-M, L-XL, XXL - 2010 auch schwarz/grün und für Frauen weiß

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: ca. 100,00 EURO

Was ist X-Bionic?

Hose
Hose
Shirt
Shirt
Hose
Hose

X-Bionic: High Tech für den Körper
Für alle die Höchstleistungen wollen. Hier ist die passende Unterwäsche mit der 37° CCR Technology (Climate-Controlling and Regulating). Der Körper reagiert auf Temperaturänderungen mit hoher Aktivität, die stets auf Kosten der Leistungsfähigkeit geht. Hitzestau und Hitzekoller sind eben solche Extreme wir der Kälteschock, gegen die der Körper sich wehrt. Die von X-Technology entwickelte 37° CCR Technology hilft eurem Körper bei der Regulierung der Körperkerntemperatur und stellt „eingesparte Energie“ für den Sport zur Verfügung. Bei 37°C Körpertemperatur fühlen wir uns nicht nur wohl, sondern sind auch leistungsstark. Wenn wir frieren, versucht unser Körper, durch das Schließen der Blutgefäße und zusätzliches Zittern diese Temperatur zu halten. Anders beim Sport – Aktivität und körperliche Belastung weiten die Blutgefäße. Der Körper reagiert mit Schwitzen. Beide Zustände entziehen dem Körper Energie.
X-Bionic hilft dem Körper, diesen optimalen Temperaturbereich länger aufrecht zu erhalten. So spart ihr nachweislich wertvolle Energie, die euer Körper zur Steigerung seiner Leistung einsetzen kann. Weil ihr eure Energie für Wichtigeres braucht als zum Schwitzen oder frieren. X-Bionic kühlt, wärmt und trocknet, je nach Umfeldsituation.

X-Technology klärt auf: Kompression Versus Kühlung
Kompression ist im Bereich der Funktionswäsche derzeit groß in Mode. Wurde in der Vergangenheit die „Errungenschaft“ trockener Haut oder die geruchshemmende Ausrüstung propagiert, so ist es nun das Thema Kompression. Fast alle Anbieter führen inzwischen Kompressionswäsche im Sortiment. Und wieder handelt es sich um eine Einzellösung: Kompression wird als leistungssteigernd verkauft und massiv beworben. Verbraucher und Medien akzeptieren die Aussage ohne sie kritisch zu hinterfragen. X-Technology klärt auf.
Als leistungssteigernde Funktion der Kompression gelten dabei die Unterstützung des venö-sen Blutrückflusses sowie die Reduktion hochfrequenter Muskelvibrationen. Kein Wort wird bislang über die eventuell nachteiligen Wirkungen der Kompression verloren: Was ist das richtige Maß an Kompression? Was passiert, wenn die Kompression zu stark ist? Wann behindert sie die Blutversorgung? Und ganz entscheidend: Wie beeinflusst Kompression die Kühlwirkung der

Haut? Dazu vorweg ein paar Worte zur Bedeutung von Kühlung für die Leistungsfähigkeit.
Professor Winfried Joch von der Universität Münster und seine Kollegin Dr. Sandra Ückert von der Universität Dortmund haben herausgefunden, dass Ausdauersportler bis zu 97 Pro-zent ihrer Energie für die Regulierung der Körpertemperatur aufwenden. Das heißt, es bleiben lediglich drei Prozent der Energie für den eigentlichen Sport. Wenn es uns also gelingt, den Energieaufwand für die Kühlung um ein Prozent zu reduzieren, gewinnen wir 33 Prozent an Energie für diesportliche Leistung hinzu. Mit anderen Worten: Kühlung lohnt sich.

Was passiert eigentlich bei der Regelung unserer Körpertemperatur?
Bei Anstrengung beschleunigt sich zunächst die Atmung. Anschließend rötet sich die Haut in Folge der sich öffnenden Kapillare. Das Blut wird nah an die Haut geführt, wo es unterstützt durch die erzielte Oberflächenvergrößerung gekühlt wird. Produziert der Körper mehr Wärme, beginnt der Körper zu schwitzen. Durch die Verdunstung des Schweißes auf der Haut entsteht Kälte, das Blut wird gekühlt und die Körperorgane halten die optimale Kerntemperatur von 37 Grad Celsius. Kurz: Blut ist die Kühlflüssigkeit des menschlichen Körpers.
Bei Kälte funktioniert das Prinzip genau anders herum. Die Haut wird weiß, die Kapillaren schließen sich. Der Körper konzentriert die Durchblutung auf das Gehirn und die zentralen Organe. Die hautnahe Durchblutung und die Durchblutung der Extremitäten werden zurückgefahren.
Machen Sie einmal folgenden Versuch: Drücken Sie mit Ihrem Finger auf Ihren Unterarm. Was passiert? Richtig – die Hautstelle wird weiß. Die Kapillare schliessen sich. Das Blut zieht sich in tiefere Lagen zurück. Denselben Effekt hat eine flächige starke Kompression. Der positive Effekt der Unterstützung des venösen Blutrückflusses wird so aufgehoben oder gar konterkariert. In jedem Fall wird die für den Leistungserhalt so wichtige Kühlwirkung reduziert, da das Blut nicht in die feinen Kapillaren direkt unter der Haut gelangt. Die Verdunstungskälte kann nicht mehr so effektiv wirken und auch der Effekt der Oberflächenvergrößerung verpufft.

Singuläre Lösungen sind der falsche Weg
Die Beschränkung auf Kompression macht keinen Sinn. Das zeigt der oben aufgezeigte Zusammenhang zwischen Kompression und Kühlung deutlich. Denn der menschliche Körper ist ein komplexes System und erfordert daher komplexe Lösungen. X-Bionic berücksichtigt die unterschiedlichsten Körper-Reaktionen und bietet mit seiner Funktionsunterwäsche eine umfassende Lösung.

Kompression – Kühlung – Isolation
Kompression

Mit dem Ziel, die Muskulatur zu stabilisieren, feine Muskelvibrationen zu reduzieren und den venösen Blutrückfluss zu unterstützen setzt X-Bionic mit seiner Funktionsbekleidung auf das Prinzip der dosierten Kompression. Dabei wird der leichte Druck auf den Körper nicht vollflächig ausgeübt, sondern über Stege auf bestimmte Zonen beschränkt, die so platziert sind, dass große Kapillaren nicht abgedrückt werden.
Dies gelingt durch zwei Konstruktionsprinzipien. Zum einen sind die Kompressionsflächen jeweils schräg zur Muskulatur angeordnet. Zum anderen wird die Kompression nicht über die gesamte Fläche ausgeübt.
Durch die Stege entsteht jeweils links und rechts neben einer komprimierten Stelle eine unkomprimierte. Die Folge: Das Blut kann in den Kapillaren einer großflächigen Kühlung zugeführt werden. Das ist wichtig, denn neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine effektive Kühlung entscheidend zu Leistungserhaltung und Leistungssteigerung beiträgt.

Kühlung
Ganz entscheidend für eine wirkungsvolle Kühlung ist darüber hinaus die Verdunstung des Schweißes auf der Haut. Die dabei entstehende Verdunstungskälte hält den Körper bei der idealen Temperatur von 37 Grad Celsius und damit länger leistungsfähig.
Die einzigartige dreidimensionale Strickkonstruktion mit einem patentierten System aus Kanälen und Feuchtigkeitsdepots (3D-Bionic-Sphere-System) sorgt in der aktiven Phase dafür, dass auf der Haut ein dünner Schweißfilm zur Verfügung steht. Dieser ist wichtig, um über hautnahe Verdunstung den notwendigen Kühleffekt zu erzielen. Der Kühlungsprozess wird direkt über die Wärmeabgabe des Sportlers geregelt. Ein Konzept, das nur X-Bionic verfolgt. Überschüssiger Schweiß wird in die bis zu fünf Millimeter erhabenen Depots transportiert, gespeichert und über die Oberflächenvergrößerung effektiv verdunstet. Die unterschiedlichen Funktionszonen sind jeweils exakt dort platziert, wo sie physiologisch Sinn machen, denn der Mensch schwitzt nicht überall gleich stark. Auch dieses unterschiedlich starke Schwitzen an den verschiedenen Stellen des Körpers zeigt erneut die Komplexität des menschlichen Körpers.
Allein beim Thema Kühlung sind folglich differenzierte Lösungen erforderlich.

Isolation
Die Kühlung in der aktiven Phase trägt entscheidend zur Leistungsfähigkeit des Sportlers bei. In Ruhephasen hingegen birgt feuchte Haut die Gefahr der Auskühlung. Doch auch hier bietet X-Bionic mit seiner Funktionsunterwäsche eine Lösung: Die Kanäle und Depots, die in der aktiven Phase Raum für den kühlenden Schweißfilm bieten, schließen nach einer kurzen Phase der Trocknung isolierende Luft ein. In der Ruhephase dient diese Luft folglich als Isolator und schützt den Körper vor Auskühlung. Darüber hinaus verarbeitet X-Bionic in besonders kälteempfindlichen Körperpartien spezielle Isolations-Pads. An temperaturunempfindlichen Stellen werden hingegen sehr dünne Materialien verarbeitet, um überschüssige Wärme schnell abführen zu können. Auch die Gefahr einer Überhitzung ist somit gebannt.
Die Ausführungen zeigen, dass für den leistungserhaltenden bzw. leistungssteigernden Effekt Kompression, Kühlung und Isolation eng und sinnvoll aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Beschränkung auf eine Funktion reicht nicht aus und wird dem komplexen System Mensch nicht gerecht.

Mehr über die X-SOCKS Ski Metal (hier) .

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